Anfang September war's, ich machte mir so meine
Gedanken zum kommenden SPILT 96 in Wolfsburg-Almke -
an dieser Stelle Dank an Rolf und alle anderen vom dortigen Motorradverein,
ihr habt es super organisiert, guter Platz, Wosserspiele gehobener
Standart, liquid drugs&food-section Qualität und Quantität,
Schlacki der Profi vom Ort unermüdlich, und der gute Geist
vom Jugendzeltplatz Andi oder Andreas ein Mundharmonikaspieler
mit konzertanter Routine, ihm fehlten nur entsprechende Partner,
und Toots ist noch besser, was keine Schande ist!-,
da stachen mir zwei Artikel einer, meiner überregionalen,
auflagenstarken und inhaltsschweren Tageszeitung ins graugrüne
Auge, die meine Erinnerungen ans SPILT 90 (Aufruf in SPI 51 und
Nachlese in weiteren Folgenummern) wach werden ließen und
gleich einem Menetekel in mein Hirn die glühende Frage brannten:
![]() | In den späteren Heften ist ja ständig von einem "Zuviel" die Rede, resp. Die Schreibe, aber nach dem Studium beider Artikel aus der SZ bieten sich ungeahnte Lösungen von Fragen und richtungweisende Antworten für die Zukunft! Doch der Reihe nach: Jetzt ist die damalige scheinbare Funktionsunfähigkeit der Sanitäranlagen widerlegt. | |
| Die Anlagen haben funktioniert, aber die Rohre waren falsch verlegt. Bei dem vermutlich harten Untergrund, der die sogenannte Deckenschicht der Kaligruben bildet, ist bei der Rohrverlegung keine Rücksicht genommen worden. Dadurch kam bekannter Fäkalstau zustande. Hätte man / frau diese harte Deckenschicht punktuell durchstoßen, hätten wir unendlich Platz zur Verfügung gehabt. | ![]() | |
SPI sollte sich mit Herrn Umweltstaatssekretär
Wolfram König (Bündnis 90/ Die Grünen) in Verbindung
setzen, um ihm den Gedanken nahe zu bringen, daß die körpereigenen
Endabbauprodukte von SPILT-und SPIGT-Teilnehmern keine giftigen
Abfälle auch nur in dem entferntesten denkbaren Sinne sein
können, da ja die Ausgangserzeugnisse wie Nutella dank Um-
und Abbau 's in gesunden und strapazierfähigen leistungsfrohen
StresserlebernTM,
Getränke wie Bambillo® und Mixprodukte
wie pêche flambée an Schokostreusel, Espresso grappato
oder caffè à la Captain Morgan, die Möglichkeiten,
die Rezepturen, pflanzliche Grundnahrungsmittel, sozusagen a und
o der Nahrungskette oder auch Orient und Occident abend- und morgenländischen
Denkens, Atmens und Pfarzens: Allium sativum L., vulgo Knoblauch,
sowie Allium cepa L., vulgo Zwiebel ((soviele Speichen des Motarradrades
(keine Alupressfelgen!) so viele Varietäten selbiger)), dort
(Leber !) gleichsam veredelt und renaturiert werden, also als
gereinigte umweltverträgliche, um nicht zu sagen umweltfördernde
FCKW-freie, Dioxin-lose, Amalgam-blanke, polyformbare Füllstoffe
schließlich und endlich verwendbar sind. (keuch!)
Leben die Einwohner Teutschenthals nicht in Anxt und Schröcken
(neue Rechtschreibunk)? Halle will ich gar nicht nennen. Also
könnten wir auch etwas für das Seelenleben der Einwohner
Halles-Eislebens-Magdeburgs und im Besonderen Teutschenthals tun!
Das wäre endlich moralisch-sittliche Unterstützung für
unsere neuen-alten Mitmenschen im doch so nahen Osten! Nicht Tankstellen,
blutsaugerische Kreditanstalten, vulgo Banken und Versicherungsgesellschaften,
sind es, nein: scheiß' mer und brunz 'mer ihnen ihre Hohlräume
zu! Der Süden Sachsen-Anhalts ist noch zu retten, pysikalisch
und psychikalisch. Deshalb möchte ich mit meinem Beitrag
eine neue ARGE und IG ins Leben rufen:
Die ARGEIGSPILTXX-Teutschenthal
Das beinhaltet: wir nehmen nichts, wir
bringen.
Geben ist seliger, denn Nehmen.
Die ARGEIGSPILTXX-Teutschenthal kämpft nicht nur für
materielle, sondern auch für ideelle Werte.
Sie dient der Verbreitung von Knoblauch und in zweiter Reihe (wie
ARD und ZDF) von Zwiebeln, und nicht zuletzt der Verbreitung klarer,
reiner Getränke sowie deren Endprodukte, insbesondere aber
dem größeren Bekanntheitsgrad von SPI INTERNATIONAL
Juppheidirüdelpfarzrülpsdijöh
Tho aus M