Stress Press International
Zur Warnung!
(Dieser Artikel wurde vor drei Jahren niedergeschrieben und war lange Zeit verschwunden.)
Anläßlich eines epochalen Schwarzwald-Met-Trinker-Abends der ARGE BKP* wurde das ARGE-BKP-Met-Trinker-Lied komponiert. Das ganze spielte sich weit unter dem sonstigen Niewoh ab (siehe auch SPI Nr. 43, Seite 61). Ja ihr habt richtig gelesen es geht noch tiefer; um es zu präzisieren, so tief das die Tischkante mindestens so hoch ist wie der Mount Everest.
Da manche Leute der ARGE BKP behaupten, sie hätten noch einen Ruf zu verlieren, wird das Lied in seiner ganzen Tragweite und Vollständigkeit sowohl hier als auch anderswo niemals zu Papier gebracht werden. Aus Schamgefühl und in Gedenk das dies Heft mancherorts auch minderjährigen zugänglich ist, werden nur die harmloseren Epochalsätze hier veröffentlicht. Jedoch werden auch diese Fragmente genügen um mal wieder zu beweisen das man tiefer nicht s(t)inken kann.
Motto des Abends: Met und Propeller machen Motorradfahrer auch nicht heller! (Wobei hier offenbleiben muß ob die hier namentlich nicht genannten anwesend, abwesend oder anderweitig verwesend war.)
Es geht los:
Und wir brechen den Met bis keiner mehr steht unser Häuptling...
...Abschaum ist hier versammelt, die Mägen sind total vergammelt...
...im Suff hat keiner was kapiert, erst mal wurden Knobibrote geschmiert...
...schwubi die wuba, schwubi die wu, der Met macht besoffen der Met macht zu...
...blaugrün sind die Gesichter wenn ausgehn die Lichter...
...leuchten die Flammen gar zu sehr in der Nacht, hat's wieder 'nen Kocher umgebracht...
...kotzt dir einer ins Gespann, dann isser dran...
...ob Knobi oder Met, keiner weiß wie's uns morgen geht...
...röchelnd und schwer besoffffen ziehn wir dem Porzelanaltar zu...
...hat sich der Propeller festgefressen kannst du ihn glatt vergessen...
...hat dich die Arge BKP in den Krallen läßt sie dich nicht mehr fallen...
...
*Arbeitsgemeinschaft zur Verbreitung des Brechreizes, des Knoblauchs und der Propeller in Europa und Anrainerstaaten.
Letzte Aktualisierung: 01.03.1996
Post bitte an jeden dritten auf der Straße, aber nicht an Andreas Schneider