BLOOD ON THE HIGHWAY.


Es war die Nacht vom Pfingstmontag auf Dienstag 1998.

Ich fuhr auf meiner Dicken wie nach jedem Wochenende wieder zur Arbeit in der Stuttgarter Ecke. Es war so gegen Mitternacht auf der A6 ca. 100 Kilometer hinter Nürnberg. Wie üblich an diesen Tagen ist der Pendlerverkehr von Ost nach West relativ stark und so blieb ich mit ca. 110 bis 120 km/h auf der rechten Spur. Komischerweise ist man dann fast der Schnellste, da, aber das habe ich wohl verpennt, in Deutschland das Linksfahrgebot eingeführt wurde, wohl im Zuge der EU-Gleichmacherwut.


Was´n Satz!? Die Tippse


Aber die Leute wissen, daß von der A6 gesehen sie Richtung Stuttgart nach links fahren mü?en, sodaß man sich 200 km vorher einordnet. Oder so.


Langsam aber sicher näherte ich mich einem LKW und der, da ohne gelbes Nummernschild, blieb doch unter der 100 Kilometermark, so daß ich nach einer Lücke zum Überholen spähte. Mit einem Auge also in den Spiegel gespäht und ab und zu umgedreht