Skandal in der Schweiz, der SPAD deckt auf: Unsere als harmlose Motorradurlauber getarnten Agenten K. und V., die sich in jenes, für seine Wegelagerei berüchtigte Alpenländle wagten, brachten von dort unglaubliche Nachricht mit: Einzig und allein uns SPI-Leser versucht man dort in unfaßbarer Weise abzuzocken. Wer nämlich den, meist deutlich sichtbar aufgestellten, Schildern in das für Stresser natürlich besonders interessante "Spital" nachfährt, der findet schließlich gar kein Tal !!! Statt dessen endet der Weg vor meist unansehnlichen, großen Gebäuden mit völlig überhöhten Übernachtungspreisen und das herumlungernde, weißgewandete Personal bekommt beim Anblick von Motorradfahrern sofort fränkliglänzende Augen! Versuche, die Gründe für die offensichtlich falsche Schreibweise (richtig: SPI-Tal) und das fehlende Tal zu erfragen, mußten abgebrochen werden, da das o.g. Personal unsere Agenten mittels merkwürdig geformter, weißer Jacken einfangen wollte. Der drohenden Enttarnung konnten sich K. und V. nur dank frisch gefetteter Wachsbekleidung entwinden und trotz Behinderung durch die, meist deutlich unter Tempolimit fahrenden, Eingeborenen, gelang ihnen rechtzeitig die Rückkehr, um dem SPAD zu berichten. Der SPAD wird weiter ermitteln, geplant ist unter Anderem das Einschleusen von Undercover-Agenten in bewußte Gebäude. Stresser die im Besitz einer reinweißen Belstaff sind, werden gebeten sich freiwillig zu melden. Allen anderen Stressern, die eine Reise in die Schweiz planen, kann, bis zum Vorliegen neuer Erkenntnisse, nur dringend geraten werden, so zu fahren, daß sie nicht ins Spital kommen.
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