
Laß dich also aufklären:
Der Wurm ist bekannt aus der Bronzezeit. Verbreitungsgebiet war früher
auf die Schmelzorte der Bronzezeit begrenzt. Die Industrialisierung hat
stark zur Verbreitung unseres ungeliebten Kameraden geführt. Woran
liegt es nun, daß die MZ so anfällig für den Wurm ist ???
Der Wurm ist latent in der Krume des Feldes vorhanden und nutzt jede Gelegenheit, um ungesehen zum Kupfer empor zu steigen. Behilflich sind hierbei Hauptständer, Seitenständer aus Rohr. Auch Rohrspeichen Räder sind willkommene Einstiegsmöglichkeiten.(Wille wird das bestätigen können)
Es gäbe die Möglichkeit :
1. Die veraltete Kupferleitungen
durch hochmoderne Lichtleitertechnik zu ersetzen.
2. Aluminiumkabel zu verwenden.
3. Kupferleitungen mit Hilfe von
Kunstoffummantelungen zu verstecken. In Fachkreisen als Isolierung bekannt.
Der Wurm lechzt nach offenen Wunden!!!!
4. Bei einer Speichenrad-MZ den
Seitenständer einer BMW zu montieren - er besteht aus Vollmaterial.
Der Hauptständer kann wegen der Betriebssicherheit ausgeschäumt
werden.
5. Elektrische Verbindungen zur
LOW-POWER TWO STROKE ENGINE dürfen nicht die
Motoraufhängung ersetzen.
6. Präventiv ist empfehlenswert
Wurmschutzgummis zu montieren, die handelsüblich als Schmutzfangvorrichtung
bekannt sind.
WENN ALLES NICHTS HILFT: BESSER SIE FRAGEN JEMANDEN DER SICH MIT SOWAS AUSKENNT. Gelbe Seiten !!!!!!!!!
mit nördlichen Grüßen HDB